Procedural Featuresaus CAD42, dem Nachschlagewerk für Experten Ein prozessorientiertes Feature ist dadurch definiert, daß es zusätzlich zu den geometrischen Daten noch ergänzende Attribute (Parameter) enthält. Bis auf eine Helix basieren diese Features nicht auf einer Skizze. Eine Bohrung, welche mit der Bohrungsfunktion erstellt wird, ist ein solches Feature. Es besteht:
Eine Änderung kann nur über diese Parameter, die bei Auswahl des Features zur Verfügung stehen, durchgeführt werden. In diese Kategorie fallen z.B.: Verrundung, Bohrung, Muster, Fase, Helix (die beiden letztgenannten sind zur Zeit (V100) noch nicht als prozessorientierte Features implementiert) Den nicht prozessorientierten Features fehlen diese Parameter und sie können daher nur extern über eine Bemaßung oder per Steuerrad geändert werden. Ein simpler Ausschnitt ist nicht prozessorientiert. Er definiert sich nach der Erstellung ausschließlich über die, seine Ausdehnung begrenzenden, Flächen. In diese Kategorie fallen z.B: die verschiedenen Ausprägungen und Ausschnitte. Einige Features in dieser Kategorie werden möglicherweise in zukünftigen Versionen zu prozessorientierten Features erweitert werden |